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Anerkennung von Betreuungsvereinen

Die Voraussetzungen für die Anerkennung von Betreuungsvereinen werden in § 1908 f BGB i.V.m. § 3 Nds. AGBtR geregelt. Weitere Angaben zum Anerkennungsverfahren und den vorzulegenden Unterlagen sind dem Merkblatt für die Anerkennung von Betreuungsvereinen zu entnehmen.

Das Land Niedersachsen ist bestrebt, eine landesweit einheitliche Anwendung der Anerkennungsvoraussetzungen im Rahmen eines einheitlichen Anerkennungsverfahrens sicherzustellen. Es gelten die Empfehlungen zur Anerkennung von Betreuungsvereinen nach § 1908 f BGB des Fachausschusses für Betreuungsangelegenheiten der Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS) des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städtetages.

Für die Anerkennung als Betreuungsverein ist ein formloser Antrag bei der Landesbetreuungsstelle zu stellen. (Postanschrift: Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie - Außenstelle Osnabrück -, Landesbetreuungsstelle, Iburger Str. 30, 49082 Osnabrück).

Die Einhaltung der Anerkennungsvoraussetzungen wird von der Landesbetreuungsstelle jährlich überprüft. Zu diesem Zweck legen die anerkannten Betreuungsvereine jeweils zum 30.04. jeden Jahres einen Tätigkeitsbericht für das Vorjahr vor, mit dem die Aktivitäten im Bereich der Querschnittsaufgaben dargelegt werden.

Ansprechpartner für Fragen zum Anerkennungsverfahren sind:
Herr Loeck (Tel. 0541/5845-436),
Frau Kemper (Tel. 0541/5845-294) und
Frau Schenke (Tel. 0541/5845-250)


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