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Beratung

Die Heimaufsicht wird nicht nur im Rahmen ihrer Prüfungspflichten und -befugnisse tätig.

Das NuWG sieht auch eine Beratung und Information durch die Heimaufsichtsbehörden vor:

Beratung und Information nach § 3 NuWG

Die Heimaufsicht informiert und berät

  • Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen sowie deren Bewohnervertretung, Bewohnerfürsprecherinnen und Bewohnerfürsprecher über die jeweiligen Rechte und Pflichten
  • Personen, die ein berechtigtes Interesse haben, über Heime und und andere unterstützende Wohnformen und über die dort jeweils bestehenden Rechte und Pflichten der Beteiligten
  • Träger von Betreuungsdiensten, die Leistungen der ambulanten Versorgung für Wohngemeinschaften erbringen oder erbringen wollen, über ihre Rechte und Pflichten.

Auch werden Personen und Betreiber, die die Schaffung von Heimen anstreben oder derartige Heime betreiben, bei der Planung und dem Betrieb der Heime beraten.

Beratung nach § 10 NuWG bei festgestellten Mängeln

Diese Form der Beratung erfolgt,

  • wenn in einem Heim Mängel festgestellt wurden,
  • wenn nach Erfüllung der Anzeigepflicht gem. § 7 NuWG bereits vor der Aufnahme des Heimbetriebes Mängel festgestellt werden,
  • um Qualitätsverbesserungen anzuregen.

Diesem Zweck dient ein dauerhaftes Informationsangebot über die Internetseiten. Hier besteht die Möglichkeit, sich in Form von Merkblättern über wesentliche Bereiche des Niedersächsischen Gesetzes über unterstützende Wohnformen zu informieren.


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